Das Buch der Selbstmördern.

Geschrieben von: Leonardo Garet.

Uruguayischer Schriftsteller geboren in Salto.

Er hat als Erzähler 1994 angefangen, mit „Die Männer aus dem Feuer“ (Vorwort von Elbio Rodriguez Barilari).

Seine folgenden Bücher sind „Das Haus der Gaukler“ und „ Die Tagen von Rogelio“. Eine stark wirksame und originelle Linie seiner Erzählungen ist die, die alle Formen untersucht und definiert seine Eigene, zwischen Erzählungen und Poesie, dazu gehören: „ Die Blätter von Anfang bis Ende“ „Anabákoros“ und „Die 80 Nächte und ein Traum“.

Er ist ein Dichter mit einer anerkannte Stimme und Verfasser unter anderen Büchern von:
„Wort über Wort“ (eine Sammlung seiner Werke bis 1991), „Oktober“ (mit der Vorlegung von Washington Benavides), „Aus der Seite“ (im Portugiesisch und Spanisch, erster Preis von der Bildung und Kultur Ministerium), „Kerzen Gewehre“ (herausgegeben in Córdoba, Argentinien von Alción Verlag) und „Imbissstuben in Regen“ (zusammengearbeitet mit den plastische Künstler César Rodríguez Musmanno). Einiger seiner Werke studieren Vicente Aleixandre als literarischer Kritiker, gerissene Romane, Vicente Huidobro, Enrique Amorín und Horacio Quiroga.


Mitte den Weg.

Es kommt eine Zeit, wo die Träume einen wichtigen Platz unseres Leben nehmen. Und verlangen diesen Platz.

Der Mann hat gespürt das sein Körper eng wurde für alles, was er Teil für Teil aufgehoben hat, und, dass immer auf ihn wartete, wie er es zu letz gelassen hat. Vielleicht könnte sich sein Traum selbstständig halten.

An diesem Tag, bevor er das Betttuch ablegte, hatte er das Gefühl, dass wenn er die Hand ausstreckt, könnte er mit Erfolg diese Welt anfassen, die er Nacht zu Nacht aufgebaut hat.

Die großen Mauern und Wände, die Steinkreisen, nicht weiter als ein Handgriff vom seinen Wunsch, waren so vollständig das Er glaubte mit ein bisschen Anstrengung es schaffen würde sie von seinem Kopf löschen, und sie in einen Platz in der nähe von Florencia deponieren.

In Gegenteil war in Essenz die Realität ganz anders, voll mit unvoraussagbare Kreuzwege, mit sinnlose Formen, und unwissenden Epikureer die die Macht bestechen.
Seite 7.

Anmerkung:
Übersetz von Elizabeth Widmaier.
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